• UWE

Uwe Henning

Meine Stationen:

• Vertriebsleiter
• Werbeleiter Abomarketing
• Abteilungsleiter
• Geschäftsführer


Meine Arbeitsweise:

Kundenorientiert: Direkt zum Kunden – direkt zum Erfolg. Die Fähigkeit die Kundenerwartungen zu kennen und zu erfüllen ist der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg. Ich schaue auf das Bestell- und Kündigungs-
verhalten ihrer Kunden, und leite daraus Strategie und Maßnahmen ab.

Praxisorientiert: Theorie ist gut, praktische Erfahrung ist besser. Unter Praxis verstehe ich das Gespräch mit Ihren
Mitarbeitern und die Rückmeldungen der Kunden. Häufig treten darin die Gründe und Ursachen für Probleme deutlich zu Tage.

Analytisch: Keine vorschnellen Urteile. Es gilt sich die Zeit zu nehmen, um die im Hause vorliegenden Daten
und Erfahrungen zu studieren, und dann daraus die entscheidenden Schlussfolgerungen für die weitere Projektarbeit zu ziehen.

Fundiert: Wer hohe Türme bauen will,
muss ein gutes Fundament legen. Nur wer sich in Ihren Geschäften auskennt, kann die richtigen Fragen stellen.

Zielorientiert: Bevor man den Weg geht, gilt es das Ziel zu bestimmen. Ein Erfolgsfaktor für gelungene
Projekte ist eine klare Zieldefinition und die laufende Messung der Zielerreichung während der Projektlaufzeit.

Kostenbewußt:
Best Practice, Benchmarking oder Ausschreibungen. Diese Instrumente und Erfahrungswerte setze ich für Sie ein.

Mit Leidenschaft: Ihr Projekt ist meine Herausforderung. Ich mache Ihr Thema zu meinem Anliegen und iden-
tifiziere mich mit ihren Zielen. Mitarbeiter, Kunden und Gesellschafter merken dies, denn Begeisterung überzeugt.

Umsetzungsstark: Aufgeschrieben heißt nicht umgesetzt. Ich unterstütze Sie und arbeite
mit bei der Umsetzung, bei der Feinjustierung und bei den Nacharbeiten zu neuen Prozessen und Abläufen.

Auf Augenhöhe: Sie haben Anspruch auf eine Beratung,
aufbauend auf berufliche Erfahrungen, als Vertriebsleiter, als Marketing-Verantwortlicher und als Geschäftsführer.

Unabhängig: Außenstehende erkennen Zusammenhänge oft klarer. Als Berater arbeite ich für Sie auf Zeit, losgelöst von Hierarchien und fokussierter als Insider es können. Trotzdem: Sie und Ihre Mitarbeiter sind und bleiben die Experten.

Meine Erfahrungen:


Ergebnisverantwortung: Als Geschäftsführer von Vertriebs-Dienstleistungsfirmen weiß ich welchem Druck und welchen Herausforderungen Sie gegenüberstehen. Trotzdem: Die Erfahrung zeigt, auch im bereits laufenden Geschäftsjahr lassen sich kurzfristig Erlöspotentiale heben und Kosten begrenzen.

Mitarbeiterführung: Die Mannschaft ist der entscheidende Erfolgsfaktor. Wer Hinweise und Kritik der Mitarbeiter sensibel aufnimmt, Entscheidungen trifft und vertritt, transparent und zielorientiert kommuniziert hat Erfolg. Eigentlich ganz einfach, aber immer wieder eine Herausforderung im betrieblichen Alltag.

Etatverantwortung: Der feste Blick auf Ergebnisse und Vergangenheitsdaten hilft bei der Optimierung und Fehlervermeidung. Das Wissen um Potentiale und Trends weist den Weg zu Tests und Innovationen. Der verantwortliche Umgang mit einem Direktmarketing-Etat beachtet die Balance zwischen diesen Polen.

Projektmanagement: Während für die Führung Ziele und Ergebnisse im Vordergrund stehen, gilt es als Projektmanager die Menschen zu verstehen, in den Mittelpunkt der eigenen Arbeit zu stellen und mitzunehmen.

Change-Management: In Zeiten des Medienwandels ist die Veränderung eine der wenigen Konstanten.
Weiterbildung, Personalentwicklung und die laufende Anpassung der Prozesse gilt es als Teil der Tagesarbeit zu akzeptieren und zu priorisieren.

Mandantengewinnung: Komplexe Dienstleistungen lassen sich nicht über
Charts und Preislisten verkaufen. Es gilt Menschen zu begeistern, zu überzeugen und als Partner zu gewinnen.

Ausschreibung von Dienstleistungen: Mindestens genau so wichtig wie die Erlangung günstiger Konditionen und hoher Qualitätsstandards ist die Festlegung der eigenen Anforderungen, die Beschreibung der Hol- und Bringschulden und der Schnittstellen.

Auswahl und Einführung von IT-Technik: Damit Migrationen nicht zur Migräne
führen, ist der IT-Innovationsprozess mit Nachdruck und Augenmaß zu organisieren und zu lenken. Und wie so
häufig gilt: Je sorgfältiger man die Anforderungen beschreibt, desto zufriedenstellender arbeitet die neue Technik.

Outsourcing und Insourcing: Welche Tätigkeiten sind wettbewerbsrelevant, gehören zum Kompetenzfeld und somit ins Haus? Welche Arbeiten sind außerhalb günstiger zu erledigen? Funktioniert die Zusammenarbeit mit den Dienstleistern und sitzt der Auftraggeber noch im „Driver Seat“? Diese Fragen gilt es sich immer wieder zu stellen und zu beantworten, um das optimale Verhältnis zwischen In- und Outsourcing zu finden.

Autor und Moderator: Als Referent habe ich jahrelang das Thema „Faszination Abomarketing“ in Fortbildungs-Seminaren der VDZ-Akademie und des DDV präsentiert. Als Autor melde ich mich zu Themen und Trends im Direktmarketing zu Wort. Beides sind hervorragende Gelegenheiten um mit Kollegen und Kunden in Kontakt zu kommen, zu lernen und Anregungen aufzunehmen.